Herzlich willkommen

Liebe Besucherinnen und Besucher unserer Seite,

 

wir freuen uns, Sie auf dem Internetauftritt des SPD Ortsvereins Zell / Oberes Wiesental begrüssen zu dürfen.

Unser Ortsverein wurde im April 2017 aus den bestehenden Ortsvereinen Schönau, Todtnau und Zell im Wiesental fusioniert und repräsentiert die Sozialdemokratie für das obere Wiesental und Zell.

Mit mehr als hundert Jahren sind wir dabei die politisch aktive Kraft vor Ort mit der längsten Historie und hegen den Anspruch, die poilitischen Geschicke in unseren Städten und Gemeinden auch in Zukunft zum Wohle der Bürgerinnen und Bürger aktiv zu gestalten.

Haben Sie Wünsche und Anregungen für die Entwicklung Ihrer Gemeinde oder wollen Sie sich aktiv am politischen Prozess vor Ort beteiligen? Wir freuen uns immer über neue Gesichter und konstruktive Vorschläge. Kommen Sie gerne auf uns zu.

 

Übrigens: Sie finden uns natürlich auch auf Facebook =)

https://www.facebook.com/SPD-Zell-im-Wiesental-615675475178590/

 

02.06.2026 in Topartikel Ortsverein

Ehrungen SPD Zell / Oberes Wiesental

 

Emotionale Ehrungsversammlung bei den Zeller Sozialdemokraten

Höhepunkt der Ehrungen waren die persönlichen Berichte der Geehrten, warum sie vor Jahrzehnten in die Partei eingetreten und trotz vielen Höhen und Tiefen dabeigeblieben sind. Der baden-württembergische Justizminister a.D. Rainer Stickelberger und der ehemalige Landtagsabgeordnete Jonas Hoffmann ehrten gemeinsam mit dem Vorsitzenden des Ortsvereins Rainer Sütterle 25 verdiente Parteimitglieder für insgesamt 990 Jahre Mitgliedschaft. Rainer Sütterle hob den guten Zusammenhalt im Ortsverein hervor und die vielen Freundschaften, die über die Jahre der gemeinsamen Politik entstanden sind.

Für 60 Jahre Mitgliedschaft wurde Heinz Wagner aus Gresgen geehrt, der seinen Werdegang in der Zell-Schönau als Weber, Gewerkschafter und untrennbar damit verbunden SPD-Mitglied schilderte.

Ein Multitalent, rhetorisch, musikalisch, politisch, so bezeichnete Rainer Stickelberger Fraktionschef und Bürgermeisterstellvertreter Thomas Kaiser, der für 50 Jahre Mitgliedschaft geehrte wurde. In sehr persönlichen Worten dankte Thomas Kaiser seinen politischen Weggefährten.

Ebenfalls für 50 Jahre Mitgliedschaft wurde Erwin Vollmer aus Gresgen geehrt. Für seine herausragenden Verdienste für die Zeller SPD und den Stützpunkt Gresgen, den Vollmer seit Jahrzehnten führt wurde er mit der Willi Brandt Medaille ausgezeichnet. Minutenlang gab es stehenden Applaus für den Boss, den Rainer Stickelberger als einen seiner wichtigsten politischen Weggefährten würdigte. Erwin ist wie ein Seismograph, der wie kein anderer politische Stimmungen spürt, so Rainer Stickelberger in seiner Laudatio. Mit unnachahmlicher Klarheit und Ehrlichkeit sei Vollmer durch sein politisches Leben gegangen. Wenn der Boss ruft, dann wird dem gefolgt, so Jonas Hoffmann. Er erinnerte daran, dass man als Politiker nicht nach Gresgen eingeladen sondern zitiert werde.

Als Fachmann für alle Baufragen hat sich Erwin Vollmer im Zeller Gemeinderat einen Namen gemacht. Viele Großprojekte wie den  Bau der Halle in Gresgen, die Sanierung der Zeller Realschule und den Hallenbau hat Vollmer mit kritischem Sachverstand begleitet.

Vollmer selber erinnerte an die Zeiten der großen Sozialdemokraten, den Besuch von Willy Brandt als regierendem Bürgermeister in Zell und den großen SPD Politiker Walter Faller aus Schopfheim.

Ebenfalls für 50 Jahre SPD Mitgliedschaft wurde Marlies Haselwander, langjähriges Vorstandsmitglied und Schriftführerin, die über ihren Vater zur SPD kam geehrt.

Jürgen Sommer aus Todtnau, der die Kriegsjahre in Dresden verbracht hatte erinnerte in mahnenden Worten an die schrecklichen Bombardierungen und die vielen Toten, die er als Kind miterlebt hatte und die sein späteres Leben geprägt hatten.

In Vertretung für ihren Mann erinnerte Liesa Trefzer an die große Freundschaft und Solidarität, die in der Zeller SPD herrsche.   

Dr. Michael Levis, der für 40 Jahre geehrt wurde erinnerte daran, dass er als Kind aus einfachen Verhältnissen dank der SPD, die die Studiengebühren abgeschafft hatte, studieren konnte.

Als Urgestein der Zeller Bahn wurde Kar Argast ebenfalls für 40 Jahre Mitgliedschaft geehrt. Immer, so Argast habe er für den Zeller Bahnhof, den Erhalt der Bahnstrecke nach Zell und die weiteren Busverbindungen in die Außenorte und das obere Wiesental gekämpft. Sozial engagiert bei der AWO, als Kreisrat und im Gemeinderat setzt er sich für die Belange der sozial Schwächeren Menschen ein, so Rainer Stickelberger. Jonas Hoffmann lobte seinen Kreistagskollegen für dessen Sachverstand.

Immer getreu dem Motto „nit schwätze sondern schaffe“ wurde Werner Eble, langjähriger Ortsvereinsvorsitzender, Stadtrat und Kassierer ebenfalls für 40 Jahre Mitgliedschaft geehrt. Legendär, so Eble waren die Farnmähaktionen am Zeller Blauen.

Claudia Dolzer wurde ebenfalls für 40 Jahre Mitgliedschaft geehrt. Rainer Stickelberger hob ihre klare und direkte Art hervor. Sie benennt die Dinge beim Namen. In einem leidenschaftlichen Plädoyer betonte Dolzer wie wichtig eine starke Sozialdemokratie sei. Weltweit nehme die Vermögensungleichheit zu und größenwahnsinnige Autokraten regieren die Welt.

Siegfried Lais aus Todtnau hob die Verbindung zwischen Gewerkschaft, Betriebsräten und SPD hervor. Als jahrzehntelanger Betriebsrat der Firma Zahoransky habe er immer wieder die Wichtigkeit der gewerkschaftlichen Arbeit für die Arbeiterinnen und Arbeiter gespürt. Dank der Gewerkschaften konnten in Deutschland viele Verbesserungen für die Menschen erreicht werden.

Helga Röhrig, Iris Schmidt und Johann Sparta wurden für 10 Jahre Mitgliedschaft geehrt und schilderten eindrucksvoll, wie die Prägung durch das Elternhaus und der berufliche Werdegang sie zur SPD gebracht haben.

Jonas Hoffmann verabschiedete sich wehmütig von seinen Zeller Parteifreunden und betonte, dass es ein Privileg war Mitglied im Landtag von Baden-Württemberg für den Wahlkreis Lörrach gewesen zu sein.

Mit „Knastkeksen“ aus dem Cabanja wurde der Justizminister a.D. verabschiedet und auch Jonas Hoffmann durfte ein süßes Paket mit nach Hause nehmen.

Rainer Sütterle danke zum Schluss allen Geehrten für ihr jahrzehntelanges Engagement und blickt mit Stolz auf den Ortsverein.  

   

Alle Geehrten im Überblick:

Für 10 Jahre:

Helga Röhrig – Iris Schmidt – Frank Röhrig - Johann Sparta

Für 25 Jahre:

Gertrud Wolf und Marita Steinebrunner

Für 40 Jahre:

Claudia Dolzer – Tanja Mischorr – Siegfried Lais – Karl Argast – Dr. Michael Levis –Werner Eble

Für 50 Jahre:

Marlies Haselwander – Prof. Dr. Jochen Möckelmann – Dieter Trefzer – Jürgen Sommer – Klaus Klausnitzer – Günter Wagner – Andreas Müller – Jens Kühn – Hanspeter Räuber – Adolf Homberger – Erwin Vollmer – Thomas Kaiser

Für 60 Jahre:

Heinz Wagner

Träger der Willy Brandt Medaille: Erwin Vollmer

26.07.2026 in Kommunalpolitik

SPD zu Gast in Gresgen

 

SPD-Sommertour in Gresgen

Photovoltaikanlage auf dem Dach des Bürgerzentrums und Erweiterung des Schlachtraums im Fokus

Im Rahmen ihrer diesjährigen Sommertour machte die SPD Zell Station in Gresgen. Thomas Kaiser wies in seinem Eingangsstatement auf die Bedeutung der jährlichen Sommertour hin. Anliegen der SPD-Fraktion sei es, die anstehenden Projekte auf den Außenorten aufzunehmen und in die anstehenden Haushaltsberatungen einzubringen und notwendige Zuschuss Anträge zu stellen. Das Ortsbudget, so Kaiser gebe es seit mehr als 20 Jahren und es sei außerordentlich erfolgreich, da sich der bescheidene Geldbetrag der in die Dörfer fließe durch die hohe Eigenleistung, die erbracht wird, vervielfältige.

Im Mittelpunkt des Besuchs stand die geplante Installation einer Photovoltaikanlage auf dem Dach des Bürgerzentrums. Gemeinsam mit Ortvorsteher Peter Grether und Vertretern des Ortschaftsrates und interessierten Bürgerinnen und Bürgern informierten sich die Teilnehmer über den Planungsstand und diskutierten die Chancen des Projekts. Nachdem die Photovoltaikanlage auf der Grundschule Gresgen demontiert wurde, sehen die Stadträte David Kaiser und Claudia Dolzer zwingen die Notwendigkeit, entweder auf dem Dach des Bürgerzentrums oder auf der Grundschule eine neue Anlage zu montieren. Im Haushalt ist ein Ansatz von € 50.000,-- für weitere Photovoltaikanlagen vorhanden, den man möglichst noch dieses Jahr ausschöpfen sollte, so Claudia Dolzer. David Kaiser verwies auf die neu geschaffene Möglichkeit des Energy Sharing hin, d.h., der beispielsweise auf dem Dach der Grundschule erzeugte Strom könnte auch im Bürgerzentrum für das energieintensive Schlachthaus genutzt werden.

Erwin Vollmer wies darauf hin, dass es bereits Pläne für eine Bestückung des Dachs gebe. Diese müssten auf dem Rathaus vorhanden sein.

Die geplante Photovoltaikanlage soll künftig einen wichtigen Beitrag zur nachhaltigen Energieversorgung des Bürgerzentrums und der Grundschule leisten. Durch die Nutzung der Sonnenenergie können die Stromkosten gesenkt und gleichzeitig ein aktiver Beitrag zum Klimaschutz geleistet werden. Die SPD begrüßt dieses Vorhaben ausdrücklich und sieht darin einen weiteren Schritt auf dem Weg zu einer zukunftsfähigen und klimafreundlichen kommunalen Infrastruktur. Das Thema Photovoltaik auf öffentlichen Gebäuden beschäftigt die SPD in Zell bereits seit mehreren Jahren.

In den Gesprächen wurde deutlich, dass Investitionen in erneuerbare Energien nicht nur ökologisch sinnvoll sind, sondern auch langfristig die kommunalen Haushalte entlasten können.

Ein weiteres großes Anliegen wurde der Runde vorgestellt. Das sehr gut genutzte Schlachthaus soll ergänzt werden um eine so genannte Tötungsbucht. Hiermit sollen die Schlachtungen für die Tiere stressfreier ablaufen. Allerdings ist hierzu auch ein größerer Umbau im Eingangsbereich des Schlachthauses erforderlich. 

Rainer Sütterle bedankte sich bei allen Beteiligten für die interessanten Gespräche. Die Sommertour zeigt einmal mehr, wie wichtig der persönliche Dialog vor Ort ist, um gemeinsam tragfähige Lösungen für die Zukunft der Ortschaften zu entwickeln.

26.07.2026 in Kommunalpolitik

SPD auf Sommertour

 

Auch in diesem Jahr führt die Zeller SPD ihre Sommertour durch um mit den Ortschaftsräten und Bürgern das Gespräch zu suchen.

Start war in Atzenbach, wo sich Ortsvorsteher Tobias Zimmermann mitsamt seinen Ortschaftsräten erleichtert zeigte, dass endlich die lang ersehnte Behinderten Toilette realisiert wurde. Den letzten Anstoß dazu gab es von der SPD im Zuge der letzten Sommertour. Realisiert wurde das Vorhaben in guter Zusammenarbeit mit der Stadtverwaltung.

Der Arbeitskreis Grundschule tagte des Öfteren und wird in Kürze ein abgestimmtes Positionspapier vorlegen.

Erfreut äußerte sich der Ortschaftsrat auch über den Fortschritt für den Unterstand beim Bolzplatz. Nach längerer Planungszeit soll das Projekt möglichst noch dieses Jahr realisiert werden, ein Gewinn vor allem für die Jugendlichen.

Als positiv wird auch Tempo 40 in der Ortsdurchfahrt angesehen, diese Entscheidung vom Ortschaftsrat war absolut sinnvoll und richtig.

Kritik gab es in Richtung Landratsamt; beim allseits bekannten Schandfleck der Bauruine Ton-Ton geht es sehr schleppend bis gar nicht vorwärts.

Verbesserungspotenzial sieht man auch bei der Beschilderung zur Unterführung Radweg, hier könnte man durch eine erweiterte Beschilderung das Gefahrenpotenzial erheblich senken.

Auch in Sachen Küche der Atzenbacher Halle erweist sich der Ortschaftsrat als umtriebig.

Damit es endlich nach jahrelangen Verzögerungen vorwärts geht, wurde nun die Eigeninitiative ergriffen. Man wird versuchen aus dem Spassi-Park eine der bestehenden Küchen passend für die Halle zu erwerben und einzubauen.

Zweite Station an diesem Abend war Riedichen, wo Fraktionsvorsitzender Thomas Kaiser vorab einen Überblick über die allgemeine Situation der Stadt und Ihrer Ortsteile gab.

Ortsvorsteher Kai Berger lobte das Engagement seiner Einwohner, so wird doch vieles in Eigenregie erledigt und das Ortsbudget sinnvoll eingesetzt.

Unter anderem wurde ein Brunen instand gesetzt und mithilfe einer Patenschaft auch gepflegt.

In absehbarer Zeit steht noch die Sanierung der Fensterfront im Bürgerhaus an.

Für großen Unmut sorgt der Zustand der Ortsverbindungsstrassen, die teilweise in einem desolaten Zustand sind. Hier besteht dringender Handlungsbedarf, so hat jeder Bürger das recht auf eine passable Zuwegung.

Hier kam die Frage auf nach der vor Jahren erstellten Priorisierungsliste und dem Stand der Abarbeitung. Die SPD Fraktion wird hierzu Rücksprache mit der Verwaltung nehmen.

Nach Meinung von Thomas Kaiser kann hier auch ein Teil des Sondervermögens eingesetzt werden bevor es wieder zu jahrelangen Verzögerungen kommt.

02.06.2026 in Ortsverein

Erwin Vollmer mit der Willy - Brandt Medaille geehrt

 

Beim Ehrungsabend der SPD Zell / Oberes Wiesental durften wir unser politisches Urgestein, Erwin Vollmer, mit der höchsten Auszeichnung ehren, die von der SPD verliehen wird, die Willy - Brandt Medaille! Erwin hat sich über Jahrzehnte hinweg für die sozialen Belange eingesetzt und unter anderem den Stüttzpunkt Gresgen mitgegründet, dessen Vorsitz er bis heute innehat. Wir könne Erwin nur danken sagen für seinen unermüdlichen Einsatz in vielfältigen Ämtern und Positionen und hoffen auf viele weitere Jahre mit seiner Unterstützung.

01.06.2026 in Ortsverein

Jubilar Heinz Wagner 65 Jahre Parteimitglied

 

Der Jubilar Heinz Wagner wurde für unglaubliche 65 Jahre Mitgliedschaft in der SPD geehrt.

Sein Eintritt in die Partei erfolgte am 01.05.1961.

Als Dank für seine jahrzehntelange Treue zur Partei wurde er von Rainer Stickelberger, Justizminister BW a.D.

sowie von Jonas Hoffmann, vormals Landtagsabgeordneter sowie vom Ortsvereinsvorsitzenden Rainer Sütterle,

geehrt. Als Zeichen der Anerkennung erhielt Wagner eine Urkunde sowie eine Anstecknadel in Gold von der Partei.

Mit beeindruckenden Worten schildert der Jubilar wie er den Weg zur SPD gefunden hat und warum er ihr auf ewig die Treue hält.

Als junger Mitarbeiter in der Zeller „Webi“ wurde er Gewerkschaftsmitglied., Adolf Maier, damalige Parteigröße in Zell,

brachte ihn dann dazu, in die SPD einzutreten. Heinz Wagner erkannte früh, wie wichtig die Symbiose zwischen Gewerkschaften und SPD

war und immer noch ist. Eine Verbindung, auf die er immer noch stolz ist. Mit Stolz zeigte er der Versammlung auch sein erstes Parteibuch.

Immer stand er für Gerechtigkeit und Arbeitnehmerrechte ein, was auch seine Teilnahme an früheren Demonstrationen beweist.

Dabei fühlte er sich beim Stützpunkt Gresgen bestens aufgehoben. Als dortiges Gründungsmitglied und Kassierer

prägte er das politische Geschehen lange Zeit entscheidend mit. Bis heute hat er sich seine positive Lebenseinstellung bewahrt und ist immer

am aktuellem Geschehen interessiert.

 

SPD-News

News

03.07.2026 18:19 Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten im Gesundheitswesen – Abenteuerliches Vorhaben: Krankschreibungspflicht ab dem ersten Tag ist nicht zielführend und kontraproduktiv
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20.06.2026 12:14 Gabriela Heinrich zum Weltflüchtlingstag
117 Millionen Menschen auf der Flucht Gabriela Heinrich, menschenrechtspolitische Sprecherin: Am 20. Juni, dem Weltflüchtlingstag der Vereinten Nationen, wird daran erinnert, dass Millionen Menschen gezwungenermaßen ihre Heimat verlassen mussten. Hinter den Zahlen stehen persönliche Geschichten und individuelle Schicksale. „Aktuell sind weltweit über 117 Millionen Menschen auf der Flucht, darunter viele Kinder, oftmals ohne die Begleitung… Gabriela Heinrich zum Weltflüchtlingstag weiterlesen

18.06.2026 12:25 „Fatales Signal an Kommunen und Verbraucher:innen“
Rechte Mehrheit im EU-Parlament stellt Vereinbarung für sauberes Wasser infrage Das Europäische Parlament hat heute eine Resolution zur Umsetzung der Kommunalabwasserrichtlinie (KARL) verabschiedet. Die in der vergangenen Legislatur beschlossene Vereinbarung zur Verbesserung der Wasserqualität sieht Vorschriften für eine durch Unternehmen gestützte Finanzierung der sogenannten 4. Reinigungsstufe vor. An dieser finanziellen Großaufgabe sollen vor allem Kosmetik-… „Fatales Signal an Kommunen und Verbraucher:innen“ weiterlesen

18.06.2026 12:16 Annika Klose zum Arbeitszeitgesetz
Arbeitszeitgesetz: Flexibilisierung ist keine Einbahnstraße Im Koalitionsvertrag ist festgehalten, dass die neue Arbeitszeitregelung keine Ausweitung der Arbeitszeit gegen den Willen der Beschäftigten sein darf, so Annika Klose. „Wir haben im Koalitionsvertrag explizit vereinbart, dass eine solche Reform auch und gerade im Sinne der Vereinbarkeit von Familie und Beruf ausgestaltet werden muss. Dass es also auch… Annika Klose zum Arbeitszeitgesetz weiterlesen

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